Für Finanzberater:innen mit Fokus auf Frauen und Versicherung
Wir bauen das Spielfeld. Die Regeln machst du. Eigene Direktvereinbarungen mit zehn Gesellschaften — und Werkzeuge, die weibliche Erwerbsbiografien nicht als Sonderfall behandeln.
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Deine eigenen Direktvereinbarungen. Damit dein Kerngeschäft in deiner Hand liegt.
Zehn Gesellschaften sind eingerichtet
Wann hast du das letzte Mal das Modell deiner täglichen Arbeit auf die unternehmerische Probe gestellt? Diese fünf Fragen geben Aufschluss über deine rechtliche Stellung in deinem eigenen Business.
Die schnellste Frage, weil du dafür nichts nachlesen musst. Ein Blick auf die letzte Abrechnung genügt. Kommt das Geld nicht von der Gesellschaft, deren Produkt du vermittelt hast, sitzt jemand dazwischen.
Ein Bestand ist kein Gegenstand, den man besitzt. Er ist die Summe deiner Vertragsbeziehungen. Wer dort steht, entscheidet über alles Weitere.
Diese Frage brauchst du nicht nachzuschlagen. Du weißt es. Die Rückforderung kommt bei dir an — und daran ändert kein Modell etwas.
Steht in deiner Vereinbarung, ob und wie eine Bestandsübertragung möglich ist? Unter welchen Bedingungen, mit wessen Zustimmung?
Du selbst mit der Gesellschaft? Oder jemand für dich, nach Regeln, die du nicht gesetzt hast?
Die ersten drei betreffen deine Haftung. Sie ist in jedem Modell vollständig deine — und das ist richtig so. Keine Selbstständigkeit ohne unternehmerisches Risiko. Die letzten beiden betreffen deinen Handlungsspielraum. Und der ist verhandelbar.
Die Haftung ist überall dieselbe. Der Handlungsspielraum nicht. Wo beides auseinanderfällt, lohnt sich die Frage, warum. Stell diese Fragen jeder Anbindung, die dir angeboten wird. Hier sind unsere Antworten.
Zehn Gesellschaften sind aktuell von uns eingerichtet. Über sie läuft, was dein Geschäft trägt — direkt, ohne Zwischenschritt. Was sich direkt nicht lohnt, läuft weiter über den Pool: nicht als Notlösung, sondern als Entscheidung. Dort nehmen wir zehn Prozent Anteil.
Fehlt eine Gesellschaft, die du regelmäßig brauchst? Sag uns, welche. Wir verhandeln nach Bedarf, nicht nach Katalog. In deiner Übersicht siehst du jederzeit, was schon direkt läuft und was noch über den Pool.
Eine Direktvereinbarung bekommt normalerweise, wer Volumen liefert. Wir bringen das Volumen. Du bringst die Unterschrift. Die Vereinbarung wird zwischen der Gesellschaft und dir geschlossen — nicht zwischen der Gesellschaft und FemininFinance.
Das Neugeschäft vieler selbstständiger Vermittlerinnen und Vermittler wird zusammengeführt.
Auf dieser Grundlage entstehen Rahmenbedingungen, die einzeln kaum erreichbar sind.
Die Vereinbarung läuft zwischen dir und der Gesellschaft.
Courtage direkt, Vermittlernummer auf dich, Systeme eingerichtet.
Was gebündelt verhandelt wird, gilt trotzdem für dich allein.
Eine Bestandsübertragung ist nicht nötig, weil nie etwas bei uns lag. Deine Vermittlernummer behältst du. Deine Maklervollmacht bleibt gültig. Deine Daten bekommst du. Deine Kundinnen müssen nichts neu unterschreiben.
Was endet, ist dein Zugang zu unseren Systemen: drei Monate Frist zum Ende eines Kalenderquartals, von beiden Seiten, in Textform. Das ist keine Zusicherung, die wir dir geben. Das ist die Konstruktion.
Deine bestehenden Verträge bleiben, wo sie sind. Nichts wird sofort umgemeldet, nichts gekündigt, nichts riskiert. Was du mitbringst, spielen wir ein: Kundinnen samt Verträgen, in einem Durchgang. Neues Geschäft läuft über deine Direktvereinbarungen, sobald die Gesellschaft deine Vermittlernummer zurückgespielt hat. Der Übergang ist sichtbar, nicht gefühlt. Du entscheidest das Tempo.
Für deine Beratung haftest du vollständig. Zwanzig Jahre, mit deinem Namen unter der Dokumentation. Die Frage ist dieselbe wie oben: Steht dein Handlungsspielraum dazu im Verhältnis?
Zwei Kinder, seit 2019 Teilzeit mit 25 Stunden, ab 2027 möglicherweise Pflegezeit. Wenn dein Rechner nur ein Feld für das aktuelle Brutto kennt, rechnet er mit einer Biografie, die deine Kundin nicht hat.
Drei Jahre später ist sie in Elternzeit, der BU-Beitrag läuft weiter, sie stellt beitragsfrei. Bei dir kommt die Rückforderung an — innerhalb der Stornohaftungszeit.
Hier wird die Werkzeuglücke zu deinem Risiko. Was du nicht eintragen konntest, hast du geglättet. Und das Geglättete steht in deiner Dokumentation. Mit deiner Unterschrift.
Analyse, Beratung, Vermittlung — in dieser Reihenfolge, weil dein Termin so abläuft. Ab dem ersten Tag loggst du dich in die Co-Pilotin ein. Alles ist da. Nicht schrittweise freigeschaltet.
Rentenlücke mit Erwerbsbrüchen, Förderkompass (Riester gegen Altersvorsorge-Depot ab 2027), Elterngeld nach BEEG 2026 und der Gehaltsausgleich-Rechner. Elternzeit, Teilzeit und Pflegephasen werden abgefragt, nicht geschätzt.

Die Datenaufnahme folgt dem Gespräch, nicht dem Formular. In Smart Consult klickst du das Profil an — Teilzeit, Erwerbsunterbrechung, Elternzeit. Die Vorauswahl steht, die passenden Tarife stehen.

Compare, Check, Cockpit, VVG-konforme Dokumentation und die Abschlussstrecke per E-Signatur. Kein Systemwechsel, kein zweites Login, kein Kopieren von Daten, die schon da sind.

Dazu feste Ansprechpartnerinnen. Kein Callcenter, kein Ticketsystem. Eine Person, die deinen Namen kennt.
Du bekommst dieselben Direktvereinbarungen wie alle anderen. Dieselben Konditionen. Ab dem ersten Tag — nicht nach einem Jahr, nicht ab einer Umsatzklasse, nicht wenn du dich hochgearbeitet hast.
Wir bündeln kein Volumen. Wir bündeln ein Beratungsmodell. Eine qualitative Bedingung gibt es schon: Beratung auf Profi-Niveau — vollständig aufgenommen, an der tatsächlichen Lebenssituation gerechnet, sauber dokumentiert. Wer so arbeiten will, ist richtig. Dazu kommt die fachliche Eignung je Direktvereinbarung, die die Gesellschaft vorgibt.
249 € / Monat
199 € einmalig für die Einrichtung
Beide Bausteine sind enthalten — Direktvereinbarungen und Plattform. Keine Module, keine Pakete, keine Funktionen, die sich erst später freischalten.
Die ersten 50 zahlen 50 € im Monat.
Für die gesamte Vertragsdauer — nicht nur im ersten Jahr, nicht bis zu einer Umsatzgrenze. Wir sind ein Startup: Wer jetzt einsteigt, arbeitet mit einem System, das noch wächst, und gibt uns Rückmeldung, die wir brauchen.
Alle Preise zzgl. Umsatzsteuer.
Bei Direktvereinbarungen bekommen wir für Bündelung und Verwaltung eine eigene Vergütung von den Gesellschaften. Sie steht in unserer Vereinbarung, nicht in deiner. Beim Poolgeschäft: zehn Prozent Anteil. Mehr gibt es nicht — keine Boni, keine Stufen, keine Beteiligung an deinem Direktgeschäft.
Drei Monate Frist zum Ende eines Kalenderquartals, in Textform, von beiden Seiten. Das betrifft den Systemzugang. Deine Direktvereinbarungen sind davon nicht berührt — sie sind deine Verträge mit den Gesellschaften.
Im Democall rechnen wir ihn gemeinsam durch. Oder wir zeigen dir deine neue Arbeitsumgebung mit allen Highlights. 45 Minuten, ohne Verpflichtung.
Presse, Vorträge, Hochschulen und Akademien: presse@femininfinance.de