All-in-one Plattform für Finanzberatung

Für Finanzberater:innen mit Fokus auf Frauen und Versicherung

Your Business. Your Choice.

Wir bauen das Spielfeld. Die Regeln machst du. Eigene Direktvereinbarungen mit zehn Gesellschaften — und Werkzeuge, die weibliche Erwerbsbiografien nicht als Sonderfall behandeln.

Bereits dabei? Zum Login

Vorschau der FemininFinance-Plattform mit Rechnern, Beratung und Vermittlung

Deine eigenen Direktvereinbarungen. Damit dein Kerngeschäft in deiner Hand liegt.

Zehn Gesellschaften sind eingerichtet

Allianz
Nürnberger
Continentale
Swiss Life
Alte Leipziger
HDI
Canada Life
Barmenia
Die Bayerische
Volkswohl Bund
Stuttgarter
LV 1871
Fünf Fragen

Stell dein Businessmodell auf die Probe.

Wann hast du das letzte Mal das Modell deiner täglichen Arbeit auf die unternehmerische Probe gestellt? Diese fünf Fragen geben Aufschluss über deine rechtliche Stellung in deinem eigenen Business.

  1. Wer überweist dir deine Courtage?

    Die schnellste Frage, weil du dafür nichts nachlesen musst. Ein Blick auf die letzte Abrechnung genügt. Kommt das Geld nicht von der Gesellschaft, deren Produkt du vermittelt hast, sitzt jemand dazwischen.

  2. Wer wird bei der Gesellschaft als vermittelnde Partei geführt?

    Ein Bestand ist kein Gegenstand, den man besitzt. Er ist die Summe deiner Vertragsbeziehungen. Wer dort steht, entscheidet über alles Weitere.

  3. Wer zahlt, wenn ein Vertrag in der Haftungszeit storniert wird?

    Diese Frage brauchst du nicht nachzuschlagen. Du weißt es. Die Rückforderung kommt bei dir an — und daran ändert kein Modell etwas.

  4. Was passiert mit deinen Kund:innen, wenn du gehst?

    Steht in deiner Vereinbarung, ob und wie eine Bestandsübertragung möglich ist? Unter welchen Bedingungen, mit wessen Zustimmung?

  5. Wer verhandelt, wenn du eines Tages übergeben willst?

    Du selbst mit der Gesellschaft? Oder jemand für dich, nach Regeln, die du nicht gesetzt hast?

  6. Warum die fünf zusammengehören

    Die ersten drei betreffen deine Haftung. Sie ist in jedem Modell vollständig deine — und das ist richtig so. Keine Selbstständigkeit ohne unternehmerisches Risiko. Die letzten beiden betreffen deinen Handlungsspielraum. Und der ist verhandelbar.

Handlungsspielraum heißt konkret
  • mit welchen Produktpartnern du arbeiten möchtest
  • zu welchen Konditionen du arbeitest und ob sie von deinem Umsatz abhängen
  • ob du Quartalsziele, Kampagnen oder Produktvorgaben erfüllen musst
  • wie du berätst: in welchem Tempo, in welcher Tiefe, mit welchem Prozess
  • wem gegenüber du Vertragspartei bist — und was davon bleibt, wenn du gehst

Die Haftung ist überall dieselbe. Der Handlungsspielraum nicht. Wo beides auseinanderfällt, lohnt sich die Frage, warum. Stell diese Fragen jeder Anbindung, die dir angeboten wird. Hier sind unsere Antworten.

Baustein 1

Direktvereinbarungen für das Hauptgeschäft. Pool für den Rest.

Zehn Gesellschaften sind aktuell von uns eingerichtet. Über sie läuft, was dein Geschäft trägt — direkt, ohne Zwischenschritt. Was sich direkt nicht lohnt, läuft weiter über den Pool: nicht als Notlösung, sondern als Entscheidung. Dort nehmen wir zehn Prozent Anteil.

Fehlt eine Gesellschaft, die du regelmäßig brauchst? Sag uns, welche. Wir verhandeln nach Bedarf, nicht nach Katalog. In deiner Übersicht siehst du jederzeit, was schon direkt läuft und was noch über den Pool.

Wir verhandeln. Unterschreiben tust du.

Eine Direktvereinbarung bekommt normalerweise, wer Volumen liefert. Wir bringen das Volumen. Du bringst die Unterschrift. Die Vereinbarung wird zwischen der Gesellschaft und dir geschlossen — nicht zwischen der Gesellschaft und FemininFinance.

01

Wir bündeln

Das Neugeschäft vieler selbstständiger Vermittlerinnen und Vermittler wird zusammengeführt.

02

Wir verhandeln

Auf dieser Grundlage entstehen Rahmenbedingungen, die einzeln kaum erreichbar sind.

03

Du unterschreibst

Die Vereinbarung läuft zwischen dir und der Gesellschaft.

04

Du arbeitest

Courtage direkt, Vermittlernummer auf dich, Systeme eingerichtet.

Was gebündelt verhandelt wird, gilt trotzdem für dich allein.

Was daraus folgt

  • Die Courtage kommt bei deinen Direktvereinbarungen direkt von der Gesellschaft. Keine Umsatzklassen, keine Stufen, die sich erst öffnen.
  • Deine Vermittlernummer läuft auf dich.
  • Bei der Gesellschaft bist du die vermittelnde Partei — nicht Untervermittlerin unter jemand anderem.
  • Wenn du eines Tages übergeben willst, verhandelst du darüber selbst. Statt zu erfahren, was möglich ist.

Wenn die Zusammenarbeit endet

Eine Bestandsübertragung ist nicht nötig, weil nie etwas bei uns lag. Deine Vermittlernummer behältst du. Deine Maklervollmacht bleibt gültig. Deine Daten bekommst du. Deine Kundinnen müssen nichts neu unterschreiben.

Was endet, ist dein Zugang zu unseren Systemen: drei Monate Frist zum Ende eines Kalenderquartals, von beiden Seiten, in Textform. Das ist keine Zusicherung, die wir dir geben. Das ist die Konstruktion.

Du musst nicht neu anfangen.

Deine bestehenden Verträge bleiben, wo sie sind. Nichts wird sofort umgemeldet, nichts gekündigt, nichts riskiert. Was du mitbringst, spielen wir ein: Kundinnen samt Verträgen, in einem Durchgang. Neues Geschäft läuft über deine Direktvereinbarungen, sobald die Gesellschaft deine Vermittlernummer zurückgespielt hat. Der Übergang ist sichtbar, nicht gefühlt. Du entscheidest das Tempo.

Baustein 2 — Die Plattform

Dieselbe Frage, eine Ebene tiefer.

Für deine Beratung haftest du vollständig. Zwanzig Jahre, mit deinem Namen unter der Dokumentation. Die Frage ist dieselbe wie oben: Steht dein Handlungsspielraum dazu im Verhältnis?

Wo trägst du eine Elternzeit ein?

Zwei Kinder, seit 2019 Teilzeit mit 25 Stunden, ab 2027 möglicherweise Pflegezeit. Wenn dein Rechner nur ein Feld für das aktuelle Brutto kennt, rechnet er mit einer Biografie, die deine Kundin nicht hat.

Wer erinnert dich an die Beitragspause?

Drei Jahre später ist sie in Elternzeit, der BU-Beitrag läuft weiter, sie stellt beitragsfrei. Bei dir kommt die Rückforderung an — innerhalb der Stornohaftungszeit.

Und was steht danach in deinem Protokoll?

Hier wird die Werkzeuglücke zu deinem Risiko. Was du nicht eintragen konntest, hast du geglättet. Und das Geglättete steht in deiner Dokumentation. Mit deiner Unterschrift.

Die Plattform folgt dem Beratungsgespräch, nicht der Software-Logik.

Analyse, Beratung, Vermittlung — in dieser Reihenfolge, weil dein Termin so abläuft. Ab dem ersten Tag loggst du dich in die Co-Pilotin ein. Alles ist da. Nicht schrittweise freigeschaltet.

Analyse

Rechner, die es sonst nicht gibt

Rentenlücke mit Erwerbsbrüchen, Förderkompass (Riester gegen Altersvorsorge-Depot ab 2027), Elterngeld nach BEEG 2026 und der Gehaltsausgleich-Rechner. Elternzeit, Teilzeit und Pflegephasen werden abgefragt, nicht geschätzt.

Vorschau: Rechner, die es sonst nicht gibt
Beratung

Vorkonfiguriert für die Fälle, die sonst Handarbeit sind

Die Datenaufnahme folgt dem Gespräch, nicht dem Formular. In Smart Consult klickst du das Profil an — Teilzeit, Erwerbsunterbrechung, Elternzeit. Die Vorauswahl steht, die passenden Tarife stehen.

Vorschau: Vorkonfiguriert für die Fälle, die sonst Handarbeit sind
Vermittlung

Der ganze Weg in einem Fluss

Compare, Check, Cockpit, VVG-konforme Dokumentation und die Abschlussstrecke per E-Signatur. Kein Systemwechsel, kein zweites Login, kein Kopieren von Daten, die schon da sind.

Vorschau: Der ganze Weg in einem Fluss
Verwaltung — im Hintergrund
  • Kunden- und Vertragsverwaltung
  • Dokumentenablage und Postbox
  • Automatisierte Provisionsabrechnung
  • Gesellschaftsübersicht mit Agenturnummern, Ansprechpartnerinnen und Courtagen
  • Microsoft 365 Business
  • DSGVO-konformes Hosting in Deutschland

Dazu feste Ansprechpartnerinnen. Kein Callcenter, kein Ticketsystem. Eine Person, die deinen Namen kennt.

Deine Konditionen

Was zählt, ist nicht, wie viel du einreichst.

Du bekommst dieselben Direktvereinbarungen wie alle anderen. Dieselben Konditionen. Ab dem ersten Tag — nicht nach einem Jahr, nicht ab einer Umsatzklasse, nicht wenn du dich hochgearbeitet hast.

Keine quantitativen Bedingungen

  • Kein Mindestbestand, kein Mindestumsatz
  • Keine Umsatzklassen, keine Aufstiegsbedingungen
  • Keine hauptberufliche Tätigkeit erforderlich
  • Keine Aufnahmeprüfung

Wir bündeln kein Volumen. Wir bündeln ein Beratungsmodell. Eine qualitative Bedingung gibt es schon: Beratung auf Profi-Niveau — vollständig aufgenommen, an der tatsächlichen Lebenssituation gerechnet, sauber dokumentiert. Wer so arbeiten will, ist richtig. Dazu kommt die fachliche Eignung je Direktvereinbarung, die die Gesellschaft vorgibt.

Der Preis

249 € / Monat

199 € einmalig für die Einrichtung

Beide Bausteine sind enthalten — Direktvereinbarungen und Plattform. Keine Module, keine Pakete, keine Funktionen, die sich erst später freischalten.

Die ersten 50 zahlen 50 € im Monat.

Für die gesamte Vertragsdauer — nicht nur im ersten Jahr, nicht bis zu einer Umsatzgrenze. Wir sind ein Startup: Wer jetzt einsteigt, arbeitet mit einem System, das noch wächst, und gibt uns Rückmeldung, die wir brauchen.

Alle Preise zzgl. Umsatzsteuer.

Und wovon leben wir?

Bei Direktvereinbarungen bekommen wir für Bündelung und Verwaltung eine eigene Vergütung von den Gesellschaften. Sie steht in unserer Vereinbarung, nicht in deiner. Beim Poolgeschäft: zehn Prozent Anteil. Mehr gibt es nicht — keine Boni, keine Stufen, keine Beteiligung an deinem Direktgeschäft.

Laufzeit

Drei Monate Frist zum Ende eines Kalenderquartals, in Textform, von beiden Seiten. Das betrifft den Systemzugang. Deine Direktvereinbarungen sind davon nicht berührt — sie sind deine Verträge mit den Gesellschaften.

So geht es weiter

Bring einen Fall mit, an dem dein Werkzeug scheitert.

Im Democall rechnen wir ihn gemeinsam durch. Oder wir zeigen dir deine neue Arbeitsumgebung mit allen Highlights. 45 Minuten, ohne Verpflichtung.

Presse, Vorträge, Hochschulen und Akademien: presse@femininfinance.de